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Pfarreiengemeinschaft Göggingen-Inningen

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Aktuelle Seite: Startseite / Allgemein / Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!

Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!

11. Mai 2026

Auslegung zu Joh 14, 15-21

Wir alle kennen die Stimmung: Die Stunden vor dem Abschied eines geliebten Menschen: Ein geliebter und sehr wichtiger Mensch in unserem Leben wird uns verlassen. Im Extremfall endgültig verlassen.; ein Kind, das das Elternhaus verlässt; ein Familienvater, der einen Einsatzbefehl bekommt, oder auch die Situation am Sterbebett eines geliebten Menschen.

Die Stimmung ist intensiv und gesammelt, wohl auch bedrückt. Die Worte, die da fallen, sind gewichtig. Johannes führt uns in seinem Evangelium in eine solche Abschieds-Situation: Jesus weiß, dass er seine Jünger endgültig verlassen wird, und auch sie ahnen es. – Die Frage steht im Raum: Wie wird es weitergehen, wenn ER nicht mehr da ist? – All dies gilt auch für uns, – die „Jetzt – Jünger.“

Jesu Worte beginnen mit einer Voraussetzung. „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ Das Zentrale ist die Liebe zu IHM – Jesus erinnert die Jünger daran. 

Die Folge der Liebe zu IHM: Dass sie seine Gebote halten. Nicht: „müsst“, sondern „werdet“! – Welches sind die Gebote? Es ist die Liebe zueinander, denn im Kapitel zuvor sagt Jesus: „Ein neues Gebot gebe ich euch, liebt einander, wie ich euch geliebt habe…“ Die Liebe zu IHM ist Grund-Lage der Liebe zueinander und entscheidet alles Weitere. Also: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr einander lieben. Der heilige Augustinus sagt: Liebe, und dann tue, was du willst.

Jesus will seine Jünger nicht allein lassen: Es folgt eine Verheißung: Ein „anderer“ Beistand, auch als Mutmacher und Tröster übersetzt, wird kommen. Er wird immer bei den Jüngern sein. Ein innerer Beistand also! Welcher Art ist dieser Bei-Stand? – Geistig! – In jeder Gemeinschaft herrscht ein Geist: liebevoll oder feindselig, ängstlich oder stärkend. Der Geist, der von Gott kommt, ist der Geist der Wahrheit. Weil er von Gott gesandt ist, kann ihn „die Welt“, nicht erkennen. „Die Welt“ heißt bei Johannes: Unglauben, nicht-verbunden-Sein mit Gott; Lieb-losigkeit. Doch bei den Jüngern wird er bleiben – in ihrer Gemeinschaft wird er herrschen. 

Jesu weitere Verheißung: In diesem Geist wird auch er selbst zu ihnen kommen und bei ihnen sein! In Verbindung mit dem Vater und mit ihnen.

Schwer ist es den Jüngern wohl gefallen, diesen „Geist der Wahrheit“ zu erfassen, und schwer fällt es auch uns, den „Jüngern der Jetzt-Zeit“. Es geht weniger um das intellektuelle Erfassen, eher um das Fühlen, Spüren und Suchen dieses Geistes, – des Heiligen Geistes. Um IHN beten wir, auf Pfingsten  hin. Und nicht nur da – es ist eine Lebensaufgabe.

Bitten wir mit den Worten von Theo Schmidkonz Gott um den Heiligen Geist.

Gott,

Sende uns Deinen Heiligen Geist.

Er ist Dein Licht in uns.

Durch ihn erkennen wir,

was Wahrheit und Lüge ist.

Schenke uns Deinen Heiligen Geist.

Er ist Deine Kraft in uns.

Durch ihn schaffen wir Dinge,

die menschlich unmöglich sind.

Durch ihn ertragen wir Leiden,

die sonst unerträglich werden.

Sende uns Deinen Heiligen Geist.

Er ist Dein Leben in uns.

Wenn er in uns atmet,

hat selbst der Tod keine Macht über uns.

Schenke uns Deinen Heiligen Geist.

Er ist Deine Liebe in uns.

Wenn er uns erfüllt,

können wir lieben,

weil er in uns liebt.

Darum: Gib uns Deinen Heiligen Geist.

(Aus: Theo Schmidkonz: Du Gott. EOS Verlag St. Ottilien, 5. Auflage 1991, S. 49)

Christa Meitinger

Kategorie: Allgemein

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